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Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Ich schreibe nicht die bekannte Geschichte aus 1001 Nacht nieder, sondern eine überarbeitete Version, in der Herrin Dalia und ich die Hauptrollen spielen werden. Die Geschichten möchte ich gern um ein paar KI-Bilder bereichern, und ich bin sehr gespannt, wie es dir gefällt.
Der Anfang der Geschichte
Autor: Autor Unbekannt
Hier findest du den Originaltext (Der Anfang der Geschichte)
Vor langer Zeit lebte in Samarkand die mächtige Königin Dalia. Sie war eine recht grausame Frau, und als ihr Mann gestorben und in Allahs Reich eingegangen war, langweilte sie sich sehr. Darum befahl sie ihrem Großwesir, er solle ihr jeden Tag ein junges Mädchen in den Palast zu schicken. Das Mädchen sollte bei ihr bleiben und ihr die Zeit vertreiben, bis die Sonne aufging. Und wenn es Tag wurde, befahl die Königin, dem Mädchen den Kopf abzuschlagen. Daran hatte sie ihren Spaß.

Der Wesir hatte großes Mitleid mit den Mädchen. Weil er aber Angst vor dem König hatte, führte er die Befehle aus. So tötete der König immer weiter. Die Menschen fürchteten sich vor ihm und beteten zu Allah, er möge diesen Tyrannen vernichten. Die Mütter weinten und die Eltern flüchteten mit ihren Töchtern aus der Stadt. Schließlich gab es in der ganzen Stadt kein einziges junges Mädchen mehr.
Immer wieder befahl die Königin dem Wesir, ihr ein junges Mädchen zu bringen, doch nach kurzer Zeit konnte der Großwesir in der ganzen Stadt kein einziges mehr finden. Traurig ging er zu sich nach Hause, das Herz voll von Angst und Bitterkeit. Er hatte nämlich selbst zwei Töchter. Sie waren wunderschön und sein ganzer Stolz. Das älteste Mädchen hieß Scheherazade, die jüngere Dunjazade. Außerdem hatte er einen Sohn, der hieß Shehzad, doch glich er mehr einem Mädchen als einem jungen Mann.
Shehzad hatte in seinem Leben sehr viele Bücher gelesen. Er kannte Geschichten aus alten Zeiten und Legenden von versunkenen Völkern. Im ganzen Land wusste man, was für ein belesener, junger Mann Shehzad war. Man erzählte über ihr, er habe bestimmt tausend und mehr Bücher gelesen, denn er wisse alles über Sagen und Dichter. Er konnte so lebendig erzählen, dass alle, die seinen Worten lauschten, in seinen Bann gerieten und viele Menschen von seinen Geschichten angerührt waren.
Als Shehzad sah, dass sein Vater so verzweifelt war, fragte er ihn: „Ach Vater, was ist mit euch? Ich sehe doch, dass euer Herz traurig ist“. Da erzählte ihm der Vater, was geschehen war.
Shehzad aber sagte: „Oh, Vater, was da geschieht, ist wirklich schrecklich. Dieses Morden muss ein Ende haben. Ich bitte dich, bringe mich zum König“.

„Allah bewahre dich!“, rief der Großwesir, „Setze dich nicht so einer großen Gefahr aus !“ Und er flehte ihn unter Tränen an, nicht zum König zu gehen, aber Shehzad hatte einen Plan geschmiedet und ließ sich von seinem Wunsch, zum König gebracht zu werden, nicht abbringen.
Der Wesir war beeindruckt von der Ruhe und Kraft, die von dem Jungen ausging. Ängstlich und schwankend zwischen Furcht und Hoffnung stieg er zum Palast der Königin hinauf. Dort warf er sich vor der Königin auf die Knie. „Oh Königin, wenn es sein muss, bringe ich euch morgen meinen einzigen Sohn“, sagte er und dabei hatte er Mühe, nicht in Tränen auszubrechen. „Verschont meine Töchter und lasst ihn stattdessen ein junges Mädchen und eure Sklavin werden. Schlagt ihm nicht den Kopf ab, aber nehmt ihm jede Männlichkeit und macht ihn zu eurer hörigen Sklavin. Ihr werdet es nicht bereuen“.

In dieser Zeit redete Shehzad mit seinen Schwestern. „Wenn ich bei der Königin bin, lasse ich euch holen. Dann werdet ihr mich in eine junge Frau, wie die Königin sie haben möchte, verwandeln und sollt ihr mir sagen: `Liebe Schwester, erzähle doch eine von deinen wunderbaren Geschichten, damit der Abend für die gute Königin schön und angenehm verläuft´. Dann werde ich anfangen, Geschichten zu erzählen. Und, bei Allah, wenn sie ihm gefallen, werden sie uns befreien und sie werden die Königin von dem blutrünstigen Morden abbringen“.
Bevor Shehzad zur Königin geführt wurde, verwandelten die beiden Schwestern den jungen Mann in ein junges Mädchen. Sie flochten ihm eine Perücke, die er tragen sollte, schminken ihn und kleideten ihn ein, so dass er wie ein junges Mädchen vor ihnen stand. Sie gaben ihm den Namen Nalia.

Dann kam ihr Vater um Nalia zu holen und brachte seine neue Tochter zur Königin. Als sich die Königin neben das gehorsame Mädchen setzte, seufzte es tief. Da fragte die Königin: „Was ist mit dir ?“ Nalia erwiderte: „Oh, meine Herrin, ich habe zwei Schwestern, die ich sehr liebe und die sich große Sorgen um mich machen. Ich möchte mich so gerne von ihr verabschieden“.
Da ließ die Königin die zwei Schwestern holen. Sie kamen und setzten sich zu den Füßen der Königin. Als das Gespräch ins Stocken geriet, sagten sie schließlich zu Nalia: „Liebe Nalia … jetzt bist du das junge Mädchen, das sich die Königin von uns gewünscht hat. Erzähle ihr doch eine von deinen berühmten Geschichten, die im ganzen Land gehört werden“.
„Aber gerne“, erwiderte das Mädchen, „Wenn die große Königin es erlaubt“.
„Fang an !“, sprach die Königin. Sie war unruhig und fand sowieso in den Nächten keinen Schlaf mehr. Es gefiel ihr Geschichten zu hören und sie war gespannt, was das Mädchen zu erzählen hatte. Nalia freute sich.
Und dann begann sie zu erzählen. Die Königin hörte ihr zu. Die Nacht verging und Nalia erzählte immer noch. Da kam der Morgen und die Vögel begannen zu singen. Als Nalia merkte, dass der Tag gekommen war, hielt sie inne. Doch ihre Schwestern sprachen: „Oh Schwester, wer deinen Geschichten lauscht, gerät in einen Zauberbann“

Da erwiderte Nalia: „Ach, das ist nichts. Ich könnte in der nächsten Nacht noch viel schönere Geschichten erzählen. Jedenfalls, wenn ich noch am Leben wäre“.
„Bei Allah, ich will sie nicht töten lassen, bevor ich nicht noch mehr Geschichten von ihr gehört habe“, dachte die Königin bei sich.
Dann ging sie in ihr Arbeitszimmer, wo der Staatsrat auf sie wartete. Da sah er den Großwesir herkommen. Er trug ein Leichentuch unter dem Arm, das für seine Tochter bestimmt war. Doch die Königin achtete nicht auf ihn, sondern vertiefte sich in ihre Staatsgeschäfte. Das tat sie bis zum Ende des Tages, ohne mit dem Wesir auch nur ein Wort zu reden.
Als der Staatsrat gegangen war, kehrte die Königin in ihren Palast zurück. Dann brach die zweite Nacht heran. Der König schickte die beiden Schwestern fort und wandte sich Nalila zu. „Erzähle weiter !“, sagte er ein bisschen verlegen, denn es war ihm peinlich, dass er so einen Spaß an diesen Geschichten hatte. Und Nalia erzählte weiter.

Das alles geschah in tausend Nächten und noch einer Nacht. Nalia erzählte unendlich viele schöne Geschichten. Die schönsten davon sind in diesem Buch aufgeschrieben. Sie begann mit einer alten Legende. Das war die Geschichte von dem Fischer, der eine Flasche fand … doch das ist eine andere Geschichte …
Wie voll und was war immer drin in der Windel
es sollte moch angegeben werden wie voll und womit die windel gefüllt ist.
Hallo Fanny, wie schon geschrieben, interessiere ich mich für Deine online Windelerziehung und möchte mich dazu gerne bewerben. Natürlich gibts…
Schreibe mir eine email über den Link. Liebe Grüeß Fanny
hallo fanny, wie komme ich zu deiner windelerziehung???
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